Hückelhoven ist eine junge Stadt. Sie wurde am 01.01.1972 im Zuge der kommunalen Neugliederung im Raum Aachen durch das sogenannte "Aachen-Gesetz" ins Leben gerufen. Durch das Gesetz wurde die erst im Jahr 1969 gebildete Stadt Hückelhoven-Ratheim, die aus den Ortschaften Hückelhoven, Ratheim, Hilfarth, Kleingladbach, Millich und Schaufenberg bestand, mit den Gemeinden Baal, Brachelen, Doveren und Rurich sowie der Ortschaft Altmyhl zur neuen Stadt Hückelhoven zusammengefaßt. Die Stadt Hückelhoven besteht aus 11 Ortschaften und zählt heute rund 40.600 Einwohner bei einer Flächengröße von 6.122 ha. Sie war Standort des Steinkohlebergwerkes Sophia-Jacoba und ist Sitz namhafter Unternehmen der Metall-, Textil-, Elektronik-, Chemie- sowie der Schuh- und Kunststoffbranche. Im Gewerbepark Rheinstraße im Stadtteil Hückelhoven entstand ein Gründer- und Service-Zentrum für Jungunternehmer.
Zu Recht bezeichnet sie sich als Stadt im Grünen. Inmitten der Rurniederung gelegen hat sie Anschluss an den bis in die Niederlande hineinreichenden Naturpark Schwalm-Nette.
Die Verkehrserschließung ist optimal. Außer mehreren Landes- und Kreisstraßen führt die Bundesstraße 57 durch das Stadtgebiet, die zwei direkte Anschlüsse an die Bundesautobahn A 46 (Selfkantstraße) hat. Die Weiterführung der A 46 über die Anschlussstelle Heinsberg/B 221 hinaus an das niederländische Fernstraßennetz soll in den nächsten Jahren erfolgen. Bahnanschlüsse an die Bundesbahnstrecke Düsseldorf-Aachen sind vorhanden; daneben bestehen Busverbindungen in alle umliegenden Städte und bis in die Niederlande.
Geboten wird in der Stadt und ihrer unmittelbaren Nachbarschaft (Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach) ein reichhaltiges Kultur- und Bildungsangebot. Ein weitgefächertes Angebot an Freizeiteinrichtungen rundet die gute Infrastruktur ab.
Hückelhoven verdankt seinen Namen dem Erbauer des Hauses Hückelhoven und vermeintlichen Dorfgründer Reinhard von Huckilhoven, der im 13. Jahrhundert die ehemalige Wasserburg als Sitz des gleichnamigen Geschlechtes erbaute. Als um die Wende des 16. Jahrhunderts das Geschlecht im Mannesstamme ausstarb, wurde 1505 Johann von Olmissen, genannt Mulstroe, mit Burg und Hof zu Hückelhoven belehnt. Nach dem Aussterben der Familie von Olmissen im Mannesstamme folgten verschiedene Anverwandte als Besitzer des Hauses Hückelhoven, bis es an die katholische Kirche zu Hückelhoven verkauft und seinem heutigen Zweck zugeführt wurde.
Von 1794 bis 1814, unter der französischen Fremdherrschaft, gehörte Hückelhoven zum Departement de la Roer. 1794 wurde Hückelhoven im Zug der von der französischen Regierung mit der Einverleibung des linksrheinischen Gebietes vorgenommenen Organisation der Gemeinden selbständige Mairie, wegen Grenzstreitigkeiten mit der Nachbargemeinde Doveren jedoch ein Jahr später zu einer einzigen Mairie Doveren zusammengelegt. Diese Verbindung hatte bis zum 01.10.1935 Bestand. An diesem Tag wurden die Gemeinden Hückelhoven, Ratheim, Hilfarth und ein Teil der Gemeinde Kleingladbach sowie Millich und Schaufenberg durch Erlass des Oberpräsidenten der Rheinprovinz zur neuen Gemeinde Hückelhoven vereinigt, die am 07.01.1950 die amtliche Bezeichnung Hückelhoven-Ratheim erhielt.
Am 14.06.1969 wurde Hückelhoven-Ratheim das Recht verliehen, die Bezeichnung "Stadt" zu führen. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung des Aachener Raumes wurde zum 01.01.1972 aus der Stadt Hückelhoven-Ratheim und den Gemeinden Baal, Brachelen, Doveren, Rurich sowie der Ortschaft Altmyhl die Stadt Hückelhoven gebildet. Wenn eingangs davon die Rede war, dass Hückelhoven eine junge Stadt ist, so bezieht sich dies nicht nur auf ihre Entstehung im Zug der kommunalen Neugliederung, sondern auch auf ihre wirtschaftliche Entwicklung. Diese ist eng verknüpft mit der Gründung des Steinkohlebergwerks Sophia-Jacoba. Die ersten Bohrversuche nach Steinkohle im Hückelhovener Raum wurden 1884 durch Friedrich Honigmann in Angriff genommen. Er wurde fündig und ließ sich vom Bergamt Konzessionen für insgesamt 29 Felder erteilen. Aber erst im Jahr 1909 wurde der Schacht in Hückelhoven abgeteuft, mit dem Teufen des 2. Schachtes wurde bereits 1911 begonnen.
Zu dieser Zeit hatte Hückelhoven ca. 700 Einwohner und die Belegschaft der damaligen Gewerkschaft Hückelhoven II zählte 30 Mitarbeiter. Die daraus entstandene Sophia-Jacoba GmbH hingegen beschäftigte über eine lange Zeit bis zu 6.000 Menschen. Diese Zahlen verdeutlichen die stürmische Aufwärtsentwicklung der Zeche und der Stadt in den vergangenen 80 Jahren. Leider hatten die Beschlüsse der Kohlerunde aus dem Jahre 1991 zur Folge, dass die Steinkohleförderung im Jahre 1997 endgültig auslief. Die bestehende Monostruktur aufzulockern und ein reichhaltigeres Arbeitsplatzangebot durch die Ansiedlung neuer Wirtschaftszweige bereitzustellen, ist das Bemühen des für die Geschicke der Stadt verantwortlichen Rates und ihrer Verwaltung. Die Ansätze vergangener Jahre zeigen schon erste Erfolge.
Gewerbegebiete
Im Jahr 1994 wurde die Interkommunale Entwicklungsgesellschaft Hückelhoven-Wassenberg mbH (IEG) gegründet. An ihr sind zu gleichen Teilen die Städte Hückelhoven und Wassenberg, der Kreis Heinsberg und die Sophia Jacoba GmbH bzw. ihre Rechtsnachfolgerin beteiligt. Aufgabe der IEG ist nach dem Gesellschaftsvertrag die Aufbereitung, Erschließung und Verwertung ehemaliger Bergbauflächen sowie die Wiedernutzbarmachung alter Fabrikgebäude und Bergbauflächen im Raum Hückelhoven/Wassenberg.
Nachdem 1995 ein Gestaltungs- und Raumkonzept vorlag, wurden mit der Bauleitplanung und der Erschließung der ehemaligen Bergbauflächen durch die IEG begonnen. 1997 erfolgte die Verlagerung der in unmittelbarer Nähe der Innenstadt gelegenen Sportplätze. Auch diese Maßnahme war Bestandteil des Konzeptes. Dadurch konnten wertvolle Flächen zur Arrondierung der Innenstadt gewonnen werden. Auf einem 42.000 m² großen Grundstück steht heute hier das Hückelhoven Center mit einer Verkaufsfläche von ca. 8.000 m² und einer unmittelbaren Anbindung an die Innenstadt. Das HC bietet rund 200 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz.
Von 1997 bis 2002 erschloss die IEG auf der ehemaligen Schachtanlage IV HK in Ratheim in vier Bauabschnitten den Interkommunalen Industriepark Rurtal. Dort sind neue Industrie- und Gewerbeflächen in einer Größenordnung von insgesamt ca. 75 Hektar entstanden, die in den nächsten Jahren einer Vermarktung zugeführt werden.
Zwischen dem Stilllegungsbeschluss im November 1992 und der letzten Kohleförderung im März 1997 wurden im Industrie- und Gewerbegebiet Hückelhoven-Baal ca. 41 Hektar neue Industrie- und Gewerbeflächen erschlossen. Diese wurden mittlerweile komplett veräußert. Darüber hinaus erfolgte im Jahre 2006 eine Erweiterung des Industriegebietes in Baal um weitere 20 Hektar. Diese Flächen dienen heute der Erweiterung von QVC und der Ansiedlung der Hermes Logistik Gruppe.
Gewerbebetriebe
Die Firmenansiedlungen in den letzten 10 Jahren führten dazu, dass über 1.800 neue Arbeitsplätze in den Industrie- und Gewerbegebieten geschaffen werden konnten. Zu den größten Ansiedlungen gehören die Firmen QVC, DPD, Hermes Logistik, Interroll, und BKtel.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
Die Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist aus der Statistik zu ersehen. Die letzten Zahlen resultieren vom 31.12.2008. Zu diesem Zeitpunkt wurden 7.361 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Hückelhoven registriert. Gegenüber dem Tiefpunkt im Jahr 1998 (5.502) ist dies eine Zunahme um 1.859 Beschäftigte. Rund 27 % der Beschäftigten sind im produzierenden Gewerbe, über 42 % der Beschäftigten im Handel und ca. 31 % im Dienstleistungssektor tätig.
In den Jahren von 1997 bis 2006 wurden elf Bebauungspläne im Stadtgebiet Hückelhoven rechtskräftig und die Neubaugebiete erschlossen.
Der Ort Millich wuchs im Jahre 1997 durch das Wohngebiet Millich um 19,5 Hektar und rund 1.000 Einwohner. Eine Erweiterung erfolgte in 2007 um ca. 200 Einwohner auf 3,6 Hektar Fläche.
Hilfarth bekam durch das Neubaugebiet „Kapbusch“, welches etwa 4 Hektar groß ist, 200 weitere Einwohner. Die Rechtskraft des Bebauungsplans trat 1998 ein, auch der Beginn der Erschließung fand in diesem Jahr statt.
Der Bebauungsplan des Johannispfädchens in Brachelen wurde 1999 rechtskräftig. Die Erschließung der 5,5 Hektar großen Fläche begann im Jahre 2004 und schaffte Platz für etwa 275 neue Einwohner.
Der Hückelhovener Ortsteil Rurich wurde im Jahre 2001 um 2,5 Hektar und 100 Einwohner durch das Neubaugebiet Portenstraße reicher.
In Baal wurde das Neubaugebiet Pletschmühlenfeldchen, das 4,5 Hektar groß ist und der Ortschaft ca. 250 neue Einwohner brachte, im Jahre 2002 erschlossen.
5,5 Hektar groß ist auch das Neubaugebiet Doverheide in Doveren. Dieses wurde 2004 erschlossen und beschaffte dem Ort 250 zusätzliche Einwohner.
Gleich fünf Neubaugebiete wurden in Ratheim erschlossen.
Das erste und größte ist die Bebauung „Breslauer Straße“, welche 1995 erschlossen wurde und 6,5 Hektar umfasst. In den Jahren 2002, 2003, 2004 und 2006 folgten Sperberweg, 0,75 Hektar, Schrövergarten, 4,5 Hektar, Schibsler Weg, 4,0 Hektar, und Weidmannweg, 1,0 Hektar. Die Einwohnerzahl Ratheims stieg als Folge der Vergrößerungen um ca. 940 Personen.
Eine Übersicht gibt ergänzend Auskunft.
Im Jahre 1997 wurden drei Tageseinrichtungen für Kinder im Stadtgebiet Hückelhoven nach entsprechenden Baumaßnahmen in Betrieb genommen.
Im August wurde der städt. Kindergarten „Tabaluga“ Kleingladbach, Amselweg, nach einem kompletten Umbau und der Erweiterung um eine dritte Gruppe neu eröffnet.
Der kath. Kindergarten „St. Johannes der Täufer“ Ratheim, Mühlenstraße, wurde nach einer Sanierung im November in Betrieb genommen.
Die Neueröffnung des AWO-Kindergartens Hückelhoven, Im Rhin, fand nach einer Erweiterung um zwei Gruppen ebenfalls im November statt.
Eine neue Tageseinrichtung, der städt. Kindergarten Millich, Entenweg, wurde im August 1998 als Drei-Gruppen-Einrichtung eröffnet.
Wegen eingeschränkter räumlicher Möglichkeiten musste die städt. Tageseinrichtung für Kinder in Schaufenberg, Lindenplatz, im August eine Reduzierung von drei auf zwei Gruppen vornehmen.
Im Januar 2000 wurde sodann der städt. Kindergarten „Sternschnuppe“ Schaufenberg, Lindenplatz, nach einer Komplettsanierung neu in Betrieb genommen.
Wegen rückläufiger Belegungszahlen musste die städt. Tageseinrichtung für Kinder in Hilfarth, Fichtenstraße, im August 2002 ihre Gruppenanzahl von drei auf zwei reduzieren.
Der Waldkindergarten „Laubfrösche“ Doveren wurde im Juli 2003 eröffnet.
Nach einer Komplettsanierung des städt. Kindergartens „Villa Regenbogen“ Hilfarth, Fichtenstraße, erfolgte eine Inbetriebnahme im April 2004.
Der kath. Kindergarten „St. Brigida“ in Baal, Fröbelstraße, wurde um eine vierte Gruppe erweitert und daraufhin im August 2004 wiedereröffnet.
Die erste heilpädagogische Kindergartengruppe in der Stadt Hückelhoven wurde im September 2004 unter Aufgabe der vierten Regelkindergartengruppe in der kath. Tageseinrichtung für Kinder „St. Gereon“ in Brachelen, Klosterberg, eingerichtet.
Im Mai des Jahres 2006 fand ein Pilotprojekt der Landesregierung NRW zur Entwicklung von Familienzentren statt. Die städt. Tageseinrichtung für Kinder in Hückelhoven, Ludovicistraße, nahm daran teil.
Durch das Pädagogische Qualitätsinformationszentrum (PädQUIS Berlin) wurde der Kindergarten „Traumland“ Hückelhoven, Ludovicistraße, sodann im April 2007 zertifiziert und erhielt das Gütesiegel.
Zum zweiten Familienzentrum der Stadt Hückelhoven wurde der kath. Kindergarten „St. Johannes der Täufer“ Ratheim, Danziger Straße, durch Beschluss des Jugendhilfeausschusses im Mai 2007 gewählt.
Die Zertifizierung als zweites Familienzentrum in der Stadt Hückelhoven und der Erwerb des Gütesiegels erging im Oktober 2008 an den kath. Kindergarten „St. Johannes der Täufer“ Ratheim, Danziger Straße.
Weiteres Familienzentrum in Hückelhoven soll lt. Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom 16. Oktober 2008 die kath. Kindertageseinrichtung in Baal, Fröbelstraße, werden. Die Einrichtung soll im Kindergartenjahr 2009/2010 Familienzentrum werden und wird den Zertifizierungsprozess spätestens März 2010 beginnen.
Im Jahre 2008 wurden die Betreuungsangebote von Kindern unter drei Jahren (U3-Betreuung) in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege intensiviert. In der Kindertagespflege kamen 30 Plätze hinzu. In den nachfolgenden Kindergärten sind somit insgesamt 50 neue Plätze durch Umwandlung von vorhandenen Plätzen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt geschaffen worden:
| - |
AWO-Kindergarten Hückelhoven, Im Rhin |
4 Plätze |
| - |
AWO-Kindergarten Ratheim, Venner Hof |
5 Plätze |
| - |
Städt. Familienzentrum/Kindergarten „Traumland" Hückelhoven, Ludovicistraße |
13 Plätze |
| - |
Kath. Kindergarten „St. Gereon" Brachelen, Klosterberg |
8 Plätze |
| - |
Kath. Kindergarten „St. Johannes der Täufer" Ratheim, Danziger Straße |
6 Plätze |
| - |
Kindergarten „Kindervilla" Brachelen, Hauptstraße |
7 Plätze |
| - |
Waldorf-Kindergarten Millich, Taubenweg |
6 Plätze |
| - |
Waldkindergarten „Laubfrösche" Doveren, Junkerberg |
1 Platz |
Nachfolgend die Veränderungen ab August 2009 im Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren (durch Umwandlung von Plätzen für Kinder ab drei Jahren bis Schuleintritt):
| - |
Städt. Familienzentrum/Kindertageseinrichtung (Kita) „Traumland" Hückelhoven, Ludovicistraße |
12 Plätze |
| - |
Städt. Kita Kleingladbach, Amselweg |
6 Plätze |
| - |
Städt. Kita Millich, Entenweg |
6 Plätze |
| - |
Städt. Kita Schaufenberg, Lindenplatz |
6 Plätze |
| - |
AWO-Kindertageseinrichtung Hückelhoven, Im Rhin |
6 Plätze |
| - |
AWO-Kindertageseinrichtung Ratheim, Venner Hof |
6 Plätze |
| - |
Kath. Kita Brachelen, Klosterberg |
8 Plätze |
| - |
Kindervilla Brachelen, Hauptstraße |
12 Plätze |
| - |
Kath. Kita Ratheim, Danziger Straße |
6 Plätze |
| - |
Waldorf-Kita Millich, Taubenweg |
12 Plätze |
| - |
Privat-gewerbliche Kita Hückelhoven, Berresheimring |
10 Plätze |
| |
|
insg. 90 Plätze |
In der Kindertagespflege bleibt es zunächst noch bei 30 Plätzen.
Durch Beschluss des Jugendhilfeausschusses aus Mai 2007 sind die Kindertageseinrichtung der AWO in Hückelhoven, Im Rhin, im Verbund mit der Kita der AWO in Ratheim, Venner Hof, als Familienzentrum für das Kindergartenjahr 2008/2009 festgestellt worden. Die Anmeldung zur Zertifizierung erfolgte im 1. Quartal 2009. Das Gütesiegel wurde im Juli 2009 verliehen. Damit verfügt die Stadt Hückelhoven über drei Familienzentren.
Ferner wurden in 2009 die Räumlichkeiten der privat-gewerblichen Kindertageseinrichtung „Sonnenblume“, Hückelhoven, Berresheimring, für ein Betreuungsangebot für Kinder bis zum Alter von drei Jahren umgebaut. Die Inbetriebnahme erfolgte im August 2009.
Auch fand eine Erweiterung der Waldorf-Kindertageseinrichtung aufgrund der Bereitstellung von U3-Plätzen im 2. Halbjahr 2009 statt.
Die Kindertageseinrichtungen der Stadt Hückelhoven.
Allgemein
Im Jahre 1997 wurde der Schulentwicklungsplan (SEP) für die Stadt Hückelhoven fortgeschrieben.
Auf der Grundlage dieses neuen Schulentwicklungsplanes fasste der Rat der Stadt 1998 auf Vorschlag des Schulausschusses einen Beschluss mit 20 Unterpunkten. Dabei ging es um Baumaßnahmen am Gymnasium, um entsprechende Förderanträge, um die zentrale Unterbringung der Gemeinschaftsgrundschule Hückelhoven an einem Standort (bisher zwei Standorte), um die damit verbundenen Baumaßnahmen, den Bau einer dreizügigen Grundschule in Ratheim nordöstlich der Jacobastraße, den Bau einer Sporthalle, die Neuaufteilung des Schulzentrums Ratheim sowie um die Neuordnung der Schulbezirke der Grundschulen und der Schuleinzugsbereiche der Hauptschulen durch Beschluss einer entsprechenden Rechtsverordnung. Diese Maßnahmen wurden in den Folgejahren umgesetzt.
Im Jahre 2003 wurde den Schulen ein Budget zur eigenverantwortlichen Verwaltung übertragen und dadurch deren Kompetenzen erweitert. Alle Schulen erhielten zu diesem Zweck ein Schulgirokonto.
Eine erneute Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes erfolgte 2005 und 2007.
Das Thema „Offene Ganztagsgrundschule“ (OGS) wurde zum ersten Mal im Jahre 2003 im Schulausschuss beraten.
Nachdem die Schulleitungen der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) lange sehr skeptisch gegenüber standen, haben sie sich eine Woche vor Weihnachten 2006 entschieden, nunmehr doch die Offenen Ganztagsgrundschulen an ihren Schulen einzuführen, und zwar an allen gleichzeitig. Die erforderlichen Anträge – zum einen auf Genehmigung des Ganztagsbetriebes und zum anderen auf Bezuschussung der damit verbundenen Baumaßnahmen – waren bis zum 31.01.2007 zu stellen.
In einer gemeinsamen Sitzung am 24.01.2007 haben Schul- und Bauausschuss zum einen das Grundkonzept für die OGS im Primarbereich sowie zum anderen die Baumaßnahme für die OGS Baal beraten und beschlossen.
Die Genehmigung zur Errichtung von OGS an allen neun Grundschulen der Stadt Hückelhoven wurde durch die Bezirksregierung erteilt.
Von den beantragten Bundesmitteln in Höhe von 1.495.000,00 Euro konnten allerdings nur 1.046.500,00 Euro bewilligt werden, weil die Entscheidung, OGS einzurichten, sehr spät gefallen war. Der Zuwendungsbescheid vom 10.08.2007 wurde durch Herrn Regierungspräsident Lindlar persönlich an Herrn Bürgermeister Jansen überbracht.
Die Trägerschaft für die OGS der Stadt Hückelhoven wurde an den Caritasverband für die Region Heinsberg vergeben.
In einer weiteren gemeinsamen Sitzung von Schulausschuss und Bauausschuss wurden am 31.08.2007 die Planungen für die größeren Baumaßnahmen an den OGS Doveren, Hilfarth und Kleingladbach vorgestellt und genehmigt.
Auf Vorschlag des Schulausschusses hat der Rat der Stadt beschlossen, an dem Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ teilzunehmen.
Aufgrund eines entsprechenden Antrages haben sich der Schulausschuss und der Rat der Stadt Hückelhoven mit dem Thema „Gesamtschule“ befasst. Die weiteren umfangreichen Beratungen zu diesem Thema erfolgten in 2008 mit dem Ergebnis, dass kein anlassbezogener Schulentwicklungsplan (SEP) für die Errichtung einer Gesamtschule in Hückelhoven aufgestellt wird. Ferner wurde mehrheitlich beschlossen, den Bürgermeister zu ermächtigen, Gespräche zu führen mit dem Ziel, zu klären, ob ein Bedarf für eine weitere Gesamtschule im Kreis Heinsberg gegeben ist. Derzeit wird ein kreisweiter SEP erstellt.
Zuletzt hat sich die Stadt um die Errichtung eines Minispielfeldes beim Deutschen Fußballbund (DFB) beworben, welches inzwischen am Schulzentrum in Ratheim errichtet worden ist. Die offizielle Übergabe erfolgte am 02.12.2008. Dieses Minifußballfeld wird insbesondere von der Dorfjugend in hohem Maße frequentiert.
Gemeinschaftsgrundschule „An der Burg“, Dinstühlerstraße 67
Resultierend aus dem Schulentwicklungsplan wurde 1998 ein Förderantrag für den Umbau und die Erweiterung des Schulgebäudes der Grundschule Hückelhoven gestellt.
Noch im gleichen Jahr wurde mit den Bauarbeiten zur Erweiterung, zum Umbau und zur Sanierung des Schulgebäudes begonnen. Diese wurden 2001 abgeschlossen. Die Kosten betrugen rd. 1.800.000,00 Euro.
In der Sitzung des Rates der Stadt am 18.06.1998 wurde in Zusammenhang mit der Verlagerung der Sportplätze auf dem Gelände an der Straße „Am Parkhof“ die Errichtung einer Einfachsporthalle für die Gemeinschaftsgrundschule beschlossen.
Weil es wirtschaftlicher war, haben 2003 der Schul- und Bauausschuss in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, auf dem Gelände des Glück-Auf-Stadions statt der bisher geplanten Einfachsporthalle eine Zweifachsporthalle zu errichten und die alte Turnhalle an der Ludovicistraße abzureißen.
Nach dem ersten Spatenstich am 12.10.2004 zur Errichtung einer Doppelsporthalle am Glück-Auf-Stadion konnte am 10.06.2005 das Richtfest gefeiert werden. Die offizielle Einweihung erfolgte am 18.06.2006. Als Besonderheit ist in dieser Halle auf die 7 m hohe Kletterwand hinzuweisen. Die Kosten der Halle einschließlich ihrer Einrichtung betrugen ca. 2.200.000,00 Euro.
Die Städt. Grundschule I Hückelhoven gab sich im Jahre 2003 den Namen 'Gemeinschaftsgrundschule „An der Burg“'.
Friedrich-Honigmann-Schule, Paßmannstraße 11
Die Städt. Grundschule IV Schaufenberg trägt seit 1998 den Namen „Friedrich-Honigmann-Schule“.
Sie wurde in den Jahren 2002/2003 umgebaut und saniert. Die Kosten beliefen sich auf ca. 700.000,00 Euro.
Gemeinschaftsgrundschule Hilfarth, Uhlandstraße 3
In den Jahren 1999/2000 wurden Umbau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Später wurde das Außengelände neu gestaltet.
Gemeinschaftsgrundschule „Im Weidengrund“, Im Weidengrund 1
Aus dem Schulentwicklungsplan resultierend wurde 1998 für das Schulbauvorhaben „Errichtung einer dreizügigen Grundschule in Ratheim“ ein Förderantrag gestellt.
Nach Erwerb eines Grundstücks im Bereich Schlackerweg/Jacobastraße zum Zwecke der Bebauung mit einer dreizügigen Grundschule wurde das dafür erforderliche Bebauungsplanverfahren durchgeführt. Mit der Planung zum Neubau der Schule einschließlich der Turnhalle wurden die Architekten Heuer-Faust, Aachen, beauftragt.
Im Jahre 1999 fand die erste Planungs- und Baubesprechung zum Neubau eines Schulgebäudes statt und am 17.04.2000 war der erste Spatenstich.
Die Katholische Grundschule Ratheim wurde im Jahr 2000 von einer Bekenntnisschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt. Dies war Voraussetzung dafür, dass die Schulbezirke in Ratheim neu geordnet werden konnten. Es wurden für Ratheim zwei -durch die Heerstraße getrennte- Schulbezirke gebildet.
In 2002 wurde der Neubau der dreizügigen Grundschule mit Turnhalle in Ratheim „Schlackerweg“ fertig, in die die ehemalige Kath. Grundschule Ratheim einzog.
Sie gab sich den Namen 'Gemeinschaftsgrundschule „Im Weidengrund“'.
Die Bau- und Einrichtungskosten betrugen ca. 5.800.000,00 Euro.
Gemeinschaftsgrundschule „Johann-Holzapfel-Schule Doveren“, Junkerstraße 1
Die Städt. Grundschule VI Doveren gab sich im Jahre 2000 den Namen Gemeinschaftsgrundschule „Johann-Holzapfel-Schule“.
Für rd. 140.000,00 Euro wurde im Hof der Schule 2008/2009 ein Anbau für die OGS errichtet.
Michael-Ende-Schule, Wallstraße 60
Die Städt. Gemeinschaftsgrundschule II Ratheim gab sich im Jahre 1998 den Namen „Michael-Ende-Schule“.
Im Jahre 2002 wurde in einer gemeinsamen Sitzung des Schul- und Bauausschusses die Planung zum Umbau und zur Erweiterung der Grundschule beschlossen.
Der erste Spatenstich erfolgte im Juli 2002. Es entstanden acht Unterrichtsräume, drei Mehrzweckräume, zwei Lehrmittelräume, eine Verwaltung mit Hausmeisterloge sowie ein Forum. Nach dem Richtfest im April 2003 erfolgte die Inbetriebnahme im September 2003. Die Baukosten umfassten ca. 2.580.000,00 Euro.
Mühlenbachschule - Gemeinschaftsgrundschule Baal, Lövenicher Straße 40
Im Jahr 2000 gab sich die Städt. Grundschule V, Baal, den Namen „Gemeinschaftsgrundschule Baal – Mühlenbachschule.“
2002 wurde die Mühlenbachschule funkvernetzt und erhielt als erste Grundschule ein sogenanntes virtuelles Klassenzimmer mit Laptops.
In einer gemeinsamen Sitzung von Schulausschuss und Bauausschuss wurden am 24.01.2007 die Baumaßnahmen für die OGS Baal beraten und beschlossen. Nach einer Bauzeit von Juni 2007 bis August 2008 wurde sie am 29.10.2008 ihrer Bestimmung übergeben. Der Baukostenaufwand für diese 320 qm Gesamtbaufläche betrug rd. 490.000,00 Euro.
Kath. Grundschule Kleingladbach, Amselweg
Die Kath. Grundschule Hückelhoven III, Kleingladbach, gab sich 2001 den Namen „Kath. Grundschule Kleingladbach“.
Mit der Baumaßnahme OGS wurde an dieser Schule im Mai 2008 begonnen, die Einweihung hat am 04.09.2009 stattgefunden. Die Baukosten betragen rd. 293.000,00 Euro.
St. Martin-Schule, Kath. Grundschule Brachelen, Ritzerfeldstraße 27
2002 wurde die Grundschule mit Kosten in Höhe von ca. 350.000,00 Euro saniert.
Die Kath. Grundschule Brachelen gab sich 2007 den Namen „St. Martin-Schule“.
Schulzentrum „In der Schlee“,
-> Hauptschule Hückelhoven II, In der Schlee 95
An der Hauptschule Hückelhoven, In der Schlee, wurde 1997 erstmals eine sonderpädagogische Fördergruppe eingerichtet. Auf Vorschlag des Schulausschusses beschloss der Rat der Stadt im Jahre 2003, diese integrative Beschulung an der Hauptschule Hückelhoven im Rahmen einer neuen sonderpädagogischen Fördergruppe fortzusetzen.
2001 erhielt die Stadtverwaltung kurzfristig vom Rat der Stadt den Auftrag, ein Sanierungskonzept für das Schulzentrum „In der Schlee“ vorzulegen.
Die Vorstellung dieses Planungskonzeptes erfolgte durch die Architekturgalerie Greven in einer gemeinsamen Schul- und Bauausschusssitzung am 27.06.2001. Das Konzept wurde beschlossen.
Nach Vorstellung der Planung für den ersten Bauabschnitt (Baukörper IV) stimmten der Schulausschuss und der Bauausschuss in einer weiteren gemeinsamen Sitzung im Jahre 2002 dieser zu. Nach den Sommerferien 2004 wurde dieser Fachraumtrakt fertig. Hierfür betrugen die Kosten ca. 2.600.000,00 Euro.
In Zusammenhang mit der Beratung des fortgeschriebenen Schulentwicklungsplanes 2005 wurde die Verwaltung 2006 beauftragt, mit der Schulgemeinde der Hauptschule Hückelhoven Gespräche über die Einführung des Ganztagsbetriebes zu führen und entsprechende Anträge an die Bezirksregierung Köln zu stellen. Die Einrichtung des Ganztagsbetriebes wurde in 2007 genehmigt. Im Juni 2007 wurde mit dem Bau der Räume für den Ganztagsbetrieb begonnen. Sie wurden am 22.08.2009 eingeweiht. Die Kosten für die Gesamtnutzfläche von rd. 1.600 m² betragen etwa 2.800.000,00 Euro. Seitens des Landes wurde ein Zuschuss in Höhe von rd. 896.000,00 Euro gewährt.
-> „Peter-Jordan-Schule“, Förderschule Hückelhoven, In der Schlee 101
In einer Schul- und Bauausschusssitzung wurden 2004 die Vorentwurfsplanungen für den Neubautrakt der Förderschule vorgestellt und beschlossen.
Aufgrund der Beschlussfassung im Rat der Stadt, die alten Pavillons „In der Schlee“ abzureißen und an dieser Stelle einen Neubau zur Erweiterung der Förderschule zu errichten, wurde nach dem ersten Spatenstich im Mai 2005 mit dem Bau dieses Schulgebäudes im Zuge der Sanierung des Schulzentrums begonnen. Es handelt sich hierbei um den zweiten Bauabschnitt unter Federführung der Architekturgalerie Greven.
Entstanden sind sechs Klassenräume, ein Fachraum für „neue Technologien“ sowie ein naturwissenschaftlicher Fachraum. Nach etwas mehr als einjähriger Bauzeit konnte dieses Objekt im Juli 2006 fertig gestellt und mit dem neuen Schuljahr 2006/2007 in Betrieb genommen werden. Die Baukosten einschließlich der Außenanlagen, Einrichtung und Nebenkosten betrugen ca. 2.012.000,00 Euro.
Im Herbst 2009 wird mit der Sanierung und Erweiterung des Hauptgebäudes der Peter-Jordan-Schule begonnen.
Schulzentrum Ratheim,
-> Realschule Ratheim, Heerstraße 59
2000 wurde die Realschule mit einem Informatikraum allererster Güte ausgestattet.
Der Rat der Stadt befasste sich 2001 in einem Workshop und in einer gemeinsamen Sitzung des Schul- und Bauausschusses mit der Vorentwurfsplanung zur Sanierung des Schulzentrums Ratheim. Der Planung der Architekten Heuer-Faust wurde zugestimmt und die Verwaltung beauftragt, einen entsprechenden Zuschussantrag zu stellen.
In einer weiteren gemeinsamen Schul- und Bauausschusssitzung in 2002 wurden die Außenanlagenplanung für das Schulzentrum Ratheim beschlossen und der erste Bauabschnitt unter Federführung der Architekten Heuer-Faust begonnen.
Mit den Baumaßnahmen für den Bauabschnitt 2.1 - Fachraumtrakt - wurde in den Sommerferien 2004 begonnen. Insgesamt sah das Investitionsprogramm für das Schulzentrum Ratheim Baukosten in Höhe von 19,5 Mio. Euro vor.
Ende 2005 wurde die Baumaßnahme „Fachraumtrakt“ fertiggestellt. Es entstanden 16 Räume für die Bereiche Biologie, Chemie, Physik und Kunst. Die Einweihung war am 11.03.2006. Die Fachräume werden sowohl von der Realschule als auch von der Carl Friedrich von Weizsäcker-Hauptschule genutzt.
Im gleichen Jahr wurden die Bauarbeiten mit dem Bauabschnitt 2.2 -Klassentrakt- fortgesetzt, welcher inzwischen fertig gestellt ist. In diese Klassenräume ist die Hauptschule eingezogen.
Derzeit sind die Bauarbeiten im 3. Bauabschnitt im Gange.
-> Carl Friedrich von Weizsäcker-Hauptschule, Ratheim, Heerstraße 59
Die Ausführungen zu den Baumaßnahmen unter „Realschule“ gelten auch für den Bereich „Hauptschule“, da es sich hier um ein Schulzentrum handelt.
Seit 2007 nennt sich die Hauptschule „Carl Friedrich von Weizsäcker-Hauptschule, Ratheim“.
Zum Schuljahresbeginn 2006/2007 wurde eine internationale Förderklasse (IFK) an der Hauptschule eingerichtet.
Gymnasium Hückelhoven, Hartlepooler Platz
Auch für den Umbau und die Erweiterung des Gymnasiums wurde im Jahre 1998
-resultierend aus dem Schulentwicklungsplan- ein Förderantrag gestellt.
In Ausführung des „20-Punkte-Beschlusses“ hat der Rat der Stadt am 18.06.1998 beschlossen, das Schulgebäude Martin-Luther-Straße, in dem sich bis dahin eine Dependance der Gemeinschaftsgrundschule Hückelhoven befand, freizuziehen, um dort 13 Unterrichtsräume für die Erprobungsstufe des Gymnasiums zu schaffen.
1999 wurden sodann zu folgenden Baumaßnahmen Zuwendungsanträge gestellt:
I. Umbau des Gebäudes an der Martin-Luther-Straße
II. Erweiterungsbau für das Gymnasium
I. Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude des Gymnasiums (Fachräume)
In einer Sitzung des Bau- und Schulausschusses am 30.03.2000 stellte Herr Prof. Parade die Vorentwurfsplanung für den Erweiterungsbau „Klassentrakt“ des Gymnasiums vor, die anschließend beschlossen wurde.
In 2001 wurde mit Zustimmung der Bezirksregierung eine Profilklasse eingerichtet. Hier konnten gute Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 aufgenommen werden und das Abitur dann nach der 12. statt nach der 13. Klasse ablegen. Mit der Einführung des „Abitur nach 12 Jahren“ ab 2005 hat sich die Profilklasse erübrigt.
Im Jahre 2001 wurden auch die Umbauarbeiten im Schulgebäude auf der Martin-Luther-Straße abgeschlossen, mit Baukosten in Höhe von rd. 850.000,00 Euro.
Die Baumaßnahme „Klassentrakt/Oberstufengebäude des Gymnasiums“, mit der im Oktober 2002 begonnen wurde, ist am 07.02.2004 fertig gestellt worden. Entstanden ist ein Klassentrakt mit 13 Klassen, zwei Informatikräumen, einem Forum und Nebenräumen; außerdem eine Außenanlage mit Schulhof. An Baukosten, Einrichtungs- und Planungskosten wurden 3.910.000,00 Euro aufgewendet. Dazu wurde ein Landeszuschuss in Höhe von 800.000,00 Euro gewährt.
Seiteneinstellungen |
|
|---|---|
| Schriftgröße: |
|
| Kontrast: |
![]() |
Historische Begründung und Beschreibung des Wappens
[PDF, 27 KB]