Millich liegt zwischen weiten grünen Viehweiden und grauen hohen Steinhalden an einer Heerstraße, über die schon römische Legionen gezogen sind. Früher wohnten hier ausschließlich Bauern, Holzschuhmacher, Korbflechter und Weber. Mit Errichtung der Steinkohlezeche Sophia-Jacoba in Hückelhoven konnten viele Bewohner im Bergbau Arbeit finden.