Stadt Hückelhoven

Aus dem Rathaus

Lebensgefahr in und an Wäldern

Die Nachwirkungen von Sturm „Friederike“, das in Deutschland unter anderem für große Schäden an Bäumen gesorgt hat, sind auch im Stadtgebiet Hückelhoven zu spüren.

Da die hiesigen Wälder nicht verschont wurden, hat der zuständige Revierförster vom Forstamt Rureifel-Jülicher Börde die Stadt Hückelhoven am Montag, 22, Januar, eindringlich auf die möglichen Gefahren beim Betreten der Wälder hingewiesen. Seiner Meinung nach besteht weiterhin Lebensgefahr, entsprechend wird vor dem Betreten gewarnt. Auch wer sich in die Nähe eines Waldes begibt setzt sich einer enormen Gefahr aus, so Revierförster Klaus Gingter.

In den nächsten Wochen und Monaten werden Aufräum- und Fällarbeiten in den Wäldern stattfinden, um die Gefahren zu entschärfen. Die Koordination liegt im Zuständigkeitsbereich des Forstamtes.

Aufgrund der Vielzahl an Gefahrenbäumen bittet das Forstamt bei der Bevölkerung um Geduld und Verständnis. Sobald ein Waldgebiet wieder betreten werden kann, wird es entsprechende Veröffentlichungen geben.